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Eine Zweimalige Reise(das erste und das letzte mal)

Als sich das Jahr 1999 allmählich dem Ende zuneigte, und einer komplett neuen Jahreszahl Platz machen wollte, kam es mir in den Kopf mit dem Fahrrad eine Reise über die Norddeutschen Weihnachtsmärkte zu machen. Mal sehen, wie so in verschiedenen Städten und Dörfern und dazwischen die Vorweihnachtszeit gehandhabt wird. Meine Campingausrüstung ist noch nicht so gut für Frostcamping ausgestattet, dass ich beschloss, in Jugendherbergen zu übernachten. Die Route gestaltete ich so, dass ich im Normalfalle innerhalb einer Tagesreise nach Hause komme, bzw. im Nicht-Normalfalle auch mit der Bahn, daher lieber nicht mit meinen Langlieger, weil ich mit dem auch noch nicht so viele Schnee und Glatteiserfahrungen hatte. Mit der Bahn ging es dann am Sonntag, den 12. Dezember 1999 auch los, weil mich der Hamburger Weihnachtsmarkt nicht so interessierte, denn da habe ich auch die Möglichkeit, jeden Tag kostenlos hinzukommen, weil ich in Hamburg arbeite und ein Abo des Hamburger Verkehrsverbundes habe. Von Elmshorn aus ließ ich mich über Pinneberg bis nach Wilhelmsburg chauffieren, wo mich dann zum Start dieser "Überraschungswetterreise" um 10:15 erst mal ein schöner seichter Regen begrüßte.

Hinter der "Brücke des 17. Juni" habe ich unter der Europabrücke beim Abzweig, wo es die Süderelbe entlang geht, im trockenen die Situation analysiert. Wind schräg rechts von hinten und nass von oben. Zu der Zeit hatte ich einen Australischen Hut aus Kanninchenfilz und die Australier, die haben das ja nicht so mit Regen. Daher hält dieser Hut erfahrungsgemäß der Nässe nicht lange Stand, aber ich bekomme die Regentropfen wenigstens nicht direkt auf den Kopf. Einen Gore - Tex Regenponcho hatte ich auch mit und natürlich habe ich den Platz in meinen Packtaschen, der ja mangels der Campingausrüstung jetzt vorhanden ist, mit wärmenden Körperverhüllungsutensilien ausgestopft. So kann ich auch künftige Trophäen weich verpacken. Na ja, beim Radfahren kommt der Kreislauf in Gang und wärmt. Ich habe damit auch schon Erfahrungen gemacht, als ich bei minus 15 Grad nach Wewelsfleth, oder minus 11 Grad durch die Marsch gefahren bin, jedoch nicht den ganzen Tag, und so kalt wird es in der Vorweihnachtszeit wohl auch nicht werden. Frieren bringt aber keinen Spaß, und die schöne warme Jacke, die ich anhabe ist auch Regenfest. Bis minus 7 Grad ist die Jacke für 20 km Touren gut. Aber nach 20 km ist jetzt nicht Schluss. Nach Lüneburg, meinem ersten Ziel, sind es noch über 50 km. Die Schuhe hatte ich eingewachst, dass das Wasser da einfach nur abperlte. Mit nasser Hose In Winsen / Luhe zum Mittagessen hereingerollt.

Ein wenig geschmückt, sonst ist hier nicht viel Trubel. Von Winsen bin ich die B4 bis nach Lüneburg dann mit dem Regenponcho gefahren, in der Hoffnung, dass die Hose wieder trocken wird, aber das war wohl nix. Ich habe mich dann in der Jugendherberge eingenistet und bin zu Fuß in die Innenstadt gegangen. Auf dem Marktplatz ist da ordentlich was los.

Ein bisschen was genascht, mit Glühwein runtergespült und den Becher, aus dem ich den Glühwein trank erstand ich für 3 DM. Noch ein Restaurant gesucht, wo ich vernünftig essen kann, denn den ganzen Tag durch Regen und Kälte verlangt dem Körper wohl doch eine ganze Menge Energie ab. Die meisten Restaurants hatten aber zu. Um 19:30 hörte es endlich auf zu regnen. Neben McDonalds und dem Kochlöffel hatte das Kronenbrauhaus in der Heiligengeiststraße auf, wo ich ein Sülfmeistertoast aß. Sehr empfehlenswert. Am nächsten Morgen, Montag, den 13.12. erweiterte ich mein Frühstück auf dem Weihnachtsmarkt um einen Kakao. Da Kakao auch Fett enthält ist das ein besserer "Aufwärmer" als Kaffee. Heute ist es auch kälter als gestern, dafür schien aber auch die Sonne. Ich sah dann noch zwei Einbrecher:

und entdeckte, dass sich da jemand ganz schön Mühe gemacht hat:

Fast Originalgröße, würde ich sagen. Überall war hier und da ein bisschen Weihnachtsschmuck zu sehen, solange ich noch in Lüneburg war. Als ich die Stadt dann in Richtung Erbsdorf verließ war aber nicht mehr viel von Vorweihnachtszeit zu sehen. Hinter Erbsdorf stieß ich auf den Elbe-Seitenkanal und beim Schiffshebewerk Scharnebek habe ich eine Weile zugesehen. Auf jeden Fall einen langen Stop wert. Eine gewaltige Technik, womit da ganze Schiffe in Badewannen einfach rauf und runter gehoben werden. Der Techniker ist fasziniert, der Nichttechniker erstarrt vor Ehrfurcht.

 

Weiter dann immer den Elbe-Seitenkanal entlang mit Rückenwind und einer ausgeschilderten Strecke bis nach Honsdorf, wo ich eine Kaffeepause machte. Kaum Weihnachtsflair. In der Jugendherberge in Lauenburg kam ich schon um 15:05 Uhr an. Eigentlich wäre die Herberge geschlossen wegen Reinigungsarbeiten, da sich aber eine Gruppe angemeldet hatte, war doch jemand da. Habe auch den Tipp bekommen, mich morgens immer bei der nächsten Jugendherberge anzumelden, weil in dieser Jahreszeit abends niemand da ist, wenn sich niemand angemeldet hat. Gut zu wissen. Nächste Nacht in Ratzeburg, denn die in Mölln hat ganz zu. Die Tage sind zu dieser Zeit ja recht kurz und so ging ich schon fast im Dunkeln in die Innenstadt von Lauenburg hinein. Spaziergang durch die Altstadt. Alles tot und hübsch geschmückt.

 

Irgendwo in einer Hintergasse lief ich auf einmal irgendwo gegen, konnte wegen Dunkelheit aber nicht erkennen gegen was. Nachdem sich meine Augen an die Dunkelheit einigermaßen gewöhnten, konnte ich wenigstens schon mal erkennen, in welche Richtung ich meinen Fotoapparat halten muss. Im kurzen Moment des Blitzens sah ich es dann:

Im "Stappenbecker" nährte ich mich mit einem Bauernfrühstück, bevor ich um ca. 20:45 Uhr den Rückweg zur Jugendherberge antrat. Durch die Altstadt. War richtig ein wenig unheimlich. Am 4. und 5. Dezember war in Lauenburg Weihnachtsmarkt bekam ich noch zu wissen. Am nächsten Tag, den 14. Dezember fuhr ich die Hauptstraße über Büchen und Roseburg, dann ab nach Güster, und von da den Elbe-Lübeck-Kanal entlang bis Grambek. Dabei hatte ich ein kleines Wetterphänomen. Ich hatte Wind von hinten, der allerdings langsamer war, als ich fuhr, und der trieb eine Regenwolke vor sich hin. Wenn ich fuhr, dann fuhr ich unter die Regenwolke und es regnete. Wenn ich stehen blieb, hörte es auf zu regnen, weil die Wolke weiterzog. So fuhr ich wieder los und es regnete wieder. Ab Grambek bin ich die Straße bis nach Mölln gefahren.

13:00 Uhr. In Mölln ist auch nicht mehr los, als in Lauenburg, nur dass außer Lichterketten auch noch Tannenbäume mit Schleifen die Hauptstraße zierten. Im "Cafe am Markt" beim Eulenspiegelbrunnen kehrte ich auf einen Kaffee ein. Dort setzte sich eine ältere Dame zu mir an den Tisch und erzählte mir eine Geschichte von einem Eulenspiegelstreich und was nach seinem Tod alles geschah. Meinen Kaffee hat sie mir auch spendiert. Ein schönes Erlebnis. Danke.

 

Bei diesigem Schmuddelwetter, aber ohne Regen ging's dann weiter nach Ratzeburg. Große Lichtershow rund um den Marktplatz. Auch Tannenbäume mit roten Schleifen und eine Glühweinbude waren dort zu entdecken. Gegenüber Mölln machte das Ratzeburger Weihnachtsflair jedoch einen eher plumpen Eindruck.

 

Tags darauf, am 15. Dezember 1999 hatte ich es nicht mehr weit bis zu dem Ziel, wo ich mich für 2 Nächte einnisten wollte: Lübeck. Kleine Überraschung: Ich wollte gerade aus Ratzeburg raus, da fängst an zu schneien. Temperatur leicht unter 0 Grad. Es hat auch nicht lange geschneit. In Pogeez eine Kakaopause und als ich so zur Mittagszeit nach Lübeck hereinrollte entschied ich mich, nicht in die Jugendherberge zu gehen, weil die etwas außerhalb der Innenstadt liegt, sondern ins Jugendgästehaus. Nur ein paar Schritte weg vom zentralen Geschehen.


Einkaufspassage in Lübeck

Ein wenig umgeguckt und einen Glühwein getrunken, aus einem Becher, den ich für 3 DM erstand. Dann essen. In einem Chinesischen Restaurant an der Untertrave. Ich fühlte mich richtig pudelwohl, als ich dort hereinkam. Wie das Restaurant hieß, weiß ich nicht. Ich kann kein Chinesisch. Wenigstens die Speisekarte war einigermaßen übersetzt, und ich durfte in DM bezahlen. Donnerstag, der 16. Dezember 1999 war dann ganz Lübeck gewidmet. Und ich muss sagen: Es lohnt sich. Ich glaube wohl, nirgendwo in Norddeutschland wird für die Vorweihnachtsfreude mehr auf die Beine gestellt als in Lübeck. Hunger, Durst – kein Problem. Bauchschmerzen – kein Problem. Bei Niederegger einen Betriebsrundgang und Fotos vom 50 Meter hohen Turm der St. Petri Kirche:

 

Den ganzen Tag hat die Sonne geschienen, aber es war bitterkalt. Kakao wärmt am besten, Glühwein am zweitbesten und Kaffee überhaupt nicht. Süßigkeiten passen aber nicht so gut mit Kakao oder Glühwein zusammen. Ein echtes Problem. Als ich dann abends leicht angesäuselt wieder im Jugendgästehaus ankam habe ich noch einen Zimmermitbewohner bekommen. Ein Norweger. Gebürtiger Bergener, studiert in Oslo, wohnt in Frederikstad, fährt überwiegend mit der Bahn und will noch bis Nordafrika. Nun gut, ich fahre in die andere Richtung.
Am 17. Dezember bin ich dann, nachdem ich in Lübeck mein Frühstück wieder um einen Kakao in der Innenstadt erweiterte, dick gekleidet, begleitet von schönem Regen über Bad Schwartau nach Neustadt gefahren. Einen ordentlichen Wind (der Wetterrückblick nach Beendigung der Reise besagte Windstärke 8) glücklicherweise von hinten. Das hat sich mit meinem Regenponcho aber überhaupt nicht vertragen, und außerdem war ich für Rückenwind zu dick gekleidet.
 In Neustadt habe ich in einer Materialhalle von einem Baumarkt einen Platten repariert, und war durch das ganze Szenario, was ich an dem Tag bis dort erlebte so genervt, dass ich in Neustadt in einem Cafe erst mal zur Ruhe kommen wollte. Ich weiß gar nicht, warum ich so auf 180 bin. Musste ich denn nicht bei solchen Wetterbedingungen mit so etwas rechnen? Zuviel Wind, zu viel Kälte, zu viel Regen, zu viel Schnee, unter der Schneedecke sieht man die Glassplitter nicht und so weiter... Ich will mich doch an den Erinnerungen freuen, und nun erlebe ich endlich mal was.

Einigermaßen gut gelaunt, wie das Wetter es eben zuließ, fuhr ich dann weiter bis Lensahn – die Jugendherberge gibt’s nicht mehr – und bis nach Oldenburg. Bis hier war nicht viel von Vorweihnachtszeit zu sehen. So ein ganzer Trubel ist wohl doch eher etwas für gelangweilte Stadtmenschen. Über Land sind vielleicht mal ein paar geschmückte Fenster zu sehen, Übertreibungen nach amerikanischem Stil sind jedoch eine seltene Ausnahme. Die Jugendherberge in Oldenburg hatte aber zu. Ich habe mich ja auch nicht angemeldet. In Oldenburg war schon etwas mehr von Weihnachten zu sehen. Gefiel mir richtig. Auf dem Marktplatz standen auch ein paar Buden und es hörte sogar auf zu Regnen. In der Stadt merkt man von dem Wind auch nicht mehr so viel, aber ich wollte keine 110,- DM für eine Übernachtung ausgeben. So rief ich in der Jugendherberge in Burg/Fehmarn an. War sogar jemand da. Also, Aufbruch nach Fehmarn im Dunkeln. Dynamo rutschte durch und wurde erst im laufe von 10 km warm genug um zu greifen. Nach dieser Reise bekam mein Reiserad auch ein Nabendynamo. Hinter der Fehmarnsund Brücke habe ich doch glatt die erste Ausfahrt verpasst, und bin unwissentlich auf der Standspur der Autobahn weitergefahren. Ist nichts passiert. In Burg aß ich beim Italiener. Ich habe das Gefühl, als ob ich ein wenig zu spät kam. Überall stand was, aber es war nichts los.
Das sollte sich am nächsten Tag, dem 18. Dezember 1999 ändern. Als ich nach dem Frühstück an meinem Rad noch die hinteren Bremsbeläge wechseln wollte, konnte ich wegen Schneesturm keine 5 m weit gucken. Mir wurde erlaubt, das in dem Gebäude zu machen und nachdem ich noch einen Kaffee spendiert bekam, legte sich das Schneegestöber. Durch die weiße Pracht erst mal zur Hauptstraße.

 

Prima, jetzt kann ich auch sehn, warum ich frieren muss. Habe dann in der Jugendherberge in Eutin angerufen und mich angemeldet. Durch den Schnee dann die richtige Strecke in Richtung Fehmarnsund. Da die Sonne schien, hielt sich der Schnee nicht lange. Über die Brücke hatte ich sehr starken Wind von rechts. War gar nicht so einfach ein vollbepacktes Reiserad bei dem Wind geradeaus zu fahren. Habe auch eine ganze Fahrspurbreite benötigt. Die B 207 wieder zurück bis nach Oldenburg und mir den schönen Trubel mal in Aktion angesehen.

 

Da war schon fast kein Schnee mehr da. Dann weiter bis nach Eutin ging's durch Schönwalde am Bungsberg vorbei mit Schönen auf und ab Strecken, die vor Eutin immer kurzwelliger wurden.
Kurz vor Eutin fing es auch wieder an ein wenig zu schneien, was aber wieder aufhörte, als ich bei der Jugendherberge ankam. Auch ganz hübsch geschmückt, aber nicht viel los.

Am Sonntag, den 19. Dezember 1999 lag der Schnee von gestern noch und es schien noch etwas dazugekommen zu sein. So fuhr ich dann bei strahlendem Sonnenschein durch die Schneelandschaft an den Seen vorbei durch Malente nach Plön, wo ich mich wieder mit einem Kakao aufwärmte.

Ich fuhr die ganze Zeit auf der Straße, weil die Radwege nicht geräumt waren. Einmal habe ich doch versucht ein Stück auf dem Radweg zu fahren, und das kam dabei heraus:

Mit knirschenden Zähnen dann weiter über Bornhöved nach Neumünster. Zwischendurch machte ich noch eine kleine Pause in einem Bushaltestellenhäuschen, wobei ich einen Schneeschauer abwartete. Das Jugendgästehaus in Neumünster kannte ich schon, den Weihnachtsmarkt noch nicht. Uii! So groß hätte ich gar nicht erwartet. Na ja, Neumünster ist ja auch nicht gerade eine Kleinstadt. Ich war schon um 16:00 Uhr da. Deshalb fing ich meinen Stadtrundgang auch mit Kaffee und Kuchen an, habe mich am Abend auf dem Weihnachtsmarkt vergnügt und bin anschließend wieder chinesisch Essen gegangen.

 

Tags darauf, am Montag, den 20. Dezember wollte ich wieder den Heimweg antreten. Da mein Wohlbefinden sich auf einer recht tiefen Ebene befand, überlegte ich, ob ich nicht lieber mit der Bahn nach Hause fahre. Die Wahl fiel dann aber doch auf Eigeninitiative. Es ist einfach zu schön, abenteuerlich und gleichzeitig beruhigend, bei Sonnenschein durch die verschneite Landschaft ohne Zeitdruck zu fahren. Mein Tagesetappenziel war ja: Zu Hause. So fuhr ich die B4 Richtung Süden, aber nur bis Wittorferfeld. Die B4 war stark von Autos befahren und der Radweg nicht geräumt. Schwierig zu fahren, und die Autos nerven. Dort bin ich dann abgebogen und habe über Nebenstraßen die Landschaft genossen.

 


In Bad Bramstedt noch gestärkt und über Lutzhorn nach Hause.
 

Auf dieser Reise bin ich insgesamt 447 km gefahren. Ca. 135 km mit nass von oben, ca. 133 km durch Schnee. Sämtliche Verschleißteile an meinem Rad waren am Ende. Die Bremsklötze wechselte ich ja bereits in Burg/Fehmarn, die neuen waren aber auch schon auf. Die Felgen waren kaputtgebremst, die Reifen runter, die Lager der Pedale fast fest, die Kette an der Verschleißgrenze und die Steuerkopflager stark verdreckt. Radlager und Tretlager habe ich glücklicherweise hochwertige, gedichtete, dass diese die einzigen waren, die, nachdem das Rad eine Woche in der Garage stand, noch Ordnungsgemäß funktionierten. Noch lange Zeit danach hatte ich vom Radfahren die Schnauze voll, dass ich nur fuhr, wenn ich musste. Dann aber meinen Langlieger. Zu Hause habe ich aber 3 schöne Andenken an diese Reise, die doch mehr schöne, als schlechte Erinnerungen hinterlassen hat.


 

Der Reisebericht steht als pdf - Datei zum download bereit: klick hier


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